Hiermit werden neuromuskuloskelettale Störungen behandelt. Neben speziellen manuellen Mobilisationen von Extremitäten- und Wirbelgelenken kommen Dehntechniken von Muskeln und Faszien zum Einsatz
Hierbei werden aktive und passive Bewegungsübungen unter Anleitung eines Physiotherapeuten (Krankengymnasten) einschließlich der erforderlichen Massage durchgeführt.
Die osteopathische Therapie will immer die Ursachen von Beschwerden aufspüren und behandeln. Mehr darüber finden Sie auf der Osteopathie und Heilpraktiker Webseite.
Die KMT besteht aus Knetungen, Ausstreichungen, punktförmigen Friktionen (=Drucktechniken), um Stoffwechselrückstände zu beseitigen und somit die Durchblutung der Gewebe mit frischen Nährstoffen zu verbessern.
Die BgM ist eine Reflexzonenmassage, die die Reflexe zwischen Haut und den Eingeweiden nutzt, um das vegetative Nervensystem in ein Gleichgewicht zu bringen, was eine verbesserte Durchblutung und eine hormonelle Harmonisierung zur Folge hat.
Die MLD ist eine von Hand ausgeführte sanfte bisweilen (je nach momentanem Gewebsbefund) auch etwas intensivere Entstauungstherapie des venolymphatischen Systems und des zwischenzellulären Raumes, wobei Eiweiße und großmolekulare Stoffwechselabfallprodukte über das venöse Gefäßsystem entsorgt werden. Eine Kompressionsbandagierung verbessert häufig den Effekt.
Fango (ital.: Schmutz, Schlamm) gehört zu den terrestren Peloiden, ist vulkanischen Ursprungs und wird auch vulkanischer Tuff (Tuffgestein) genannt. Dieses Gestein ist stark mineralhaltig. Die Besonderheit des Fango besteht in seiner großen molekularen Dichte und seinem hohen Feuchtigkeitsgehalt, was eine tiefe und lang anhaltende konstante Wärmeabgabe in das Gewebe zur Folge hat. Dieses ist mit Wärmeträgern, die im Wasserbad erhitzt werden in dem maß nicht möglich.
Bei HL handelt es sich um eine trockene Wärme, die durch Infrarotlicht erzeugt wird und als durchblutungsfördernde Maßnahme vor z.B. einer Massage Anwendung findet. HL hat keine so hohe Eindringtiefe wie Fango und ist deshalb auch nicht so anstrengend und wird aus diesem Grunde bei kreislaufschwachen Patienten angewendet.
Die HR besteht aus trichterförmig zusammengerollten Frotteetüchern, in die in den Trichter heißes Wasser gegossen wird. Anschließend werden die zu behandelnden Hautareale abgetupft, um eine lokale Mehrdurchblutung und Entspannung zu erzielen. Die HR ist auch bei herzkreislaufschwachen Patienten angezeigt.
Streckung und Dehnung von Gelenken und deren Kapseln von Hand oder mit einem Gerät. Bei uns werden EXT der Lendenwirbelsäule auf einer speziellen, bequemen Extensionsliege und EXT der Halswirbelsäule sanft und gefühlvoll per Hand durchgeführt.
BÜ sind gezielte aktive und passive Techniken, die auch von einem Masseur / einer Masseurin durchgeführt werden dürfen. Hierbei entfällt die eventuell erforderliche Massage, die in der Kg enthalten ist.
Wir wenden nieder- und mittelfrequente Reizströme an. Es soll eine Mehrdurchblutung und eine Schmerzleitungsunterbrechung stattfinden und bei schlaffen Lähmungen eine Verbesserung der Nervenleitfähigkeit erreicht werden.
Ultraschall wird von Meeressäugern als Kommunikationsmittel benutzt, was bedeutet, dass Usch am besten im Wasser übertragen wird. Deshalb benutzt man bei Usch gebundenes Wasser in Form von so genanntem Sono-(Schall-)Gel oder man behandelt (z.B. Finger) in einer Wasserschüssel. Der Schall wird mittels eines Schallkopfes übertragen. Die Usch erzeugt im Gewebe eine Erwärmung (Mehrdurchblutung) sowie ein Lösen von Verklebungen (z.B. nach Gewebseinblutungen oder durch Narben).
KT bewirkt eine so genannte reaktive Mehrdurchblutung. Das bedeutet: es entsteht eine lokale Mehrdurchblutung, die der Körper selbst (aktiv) - als Reaktion auf den Kältereiz - erzeugt. Jeder kennt das Gefühl, im Winter mit bloßen Händen Schnee anzufassen und anschließend ein Wärmegefühl zu empfinden. In unserer Praxis führen wir Eismassagen mit Natureis durch, die der Kälteempfindlichkeit der Patientin / des Patienten angepasst wird.
Bei der FRZ werden Zonen an den Füßen, die mit Organen und Organsystemen am und im Rumpf, Kopf, Schulter und Hüftgelenken korrespondieren, manuell beeinflusst, um Spannungen und Funktionsstörungen in bestimmten Körperregionen auszugleichen.
Die Sportphysiotherapie umfasst spezielle Massagetechniken, funktionelle Verbände (Tape u. Kinesiotape), Ernährungslehre, Trainingsmethodik sowie psychologische Betreuung von Sportlern. Das Ziel ist eine schnellstmögliche Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit des Sportlers, was man natürlich auch auf "Otto-Normalverbraucher" in der Praxis übertragen kann.
Die APM ist eine Massagetechnik, die von ihrem Begründer Willy Penzel seit den 1940-er Jahren aus Elementen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) entwickelt wurde. Die TCM geht davon aus, dass der Körper ein System von Energieleitbahnen (Meridianen) besitzt, das alle anderen Körpersysteme steuert. Dieses geschieht u.a. über die darauf liegenden Akupunkturpunkte. Eine Erkrankung ist nach der TCM ein energetisches Ungleichgewicht - also ein Mangel oder eine Überfülle - an einem oder mehreren Meridianen. Die APM behandelt dieses Energie-Ungleichgewicht, indem mit einem Massagestäbchen die Meridiane im Mangelzustand tonisiert (gereizt) werden, während übervolle Meridiane sediert (beruhigt) werden. Es stellt sich in der Regel bald ein angenehmer friedlich - ruhiger Zustand ein, da die APM nicht nur Krankheitssymptome lindert, sondern auch Körper und Geist in Einklang bringt. Komplettiert wird die APM durch Narbenbehandlung und Elemente der Manuellen Therapie (Beheben von Gelenkblockaden).
Die Therapieform der Myofascialen Massage beinhaltet eine sanfte Form der Körperarbeit, die man als tiefe energetische Strukturarbeit definieren kann. Ziel dieser Massage ist die Beseitigung innerer Blockaden.
Personal Training Erarbeiten und Überwachen eines individuellen, auf die Persönlichkeit zugeschnittenen Trainingsplanes
Ergonomische Arbeitsplatzberatung
1 Zusatzausbildung
2 nach Dr. Vodder Art